Hier im hohen Gras „lauern“ die Blutsauger!

Niemand findet sie toll! Eigentlich werden sie von den Hundebesitzern regelrecht gehasst! Die Zecken!

Es macht einfach keinen Spaß im Frühjahr oder Frühsommer, besonders wenn man einen sogenannten „Zeckensammler“ hat, im Wald und über Wiesen spazieren zu gehen. Nur noch in der Fußgängerzone der Innenstadt zu laufen, ist aber auch keine Alternative!

Sind die Zecken so gefährlich, wie man allgemein annimmt?

Ja und nein!

Als erstes sollte man wissen, dass laut Schätzungen nur ca. 1-4% der Zecken in Hochrisikogebieten mit Krankheitserregern infiziert sind (Quelle: Focus online). Das hört sich eigentlich ganz gut an. Trotzdem bleibt das Risiko einer Infektion mit Borreliose, Babesiose usw. bestehen.

Was zur Vorbeugung von Erkrankung durch Zecken sehr gut hilft, ist die Entfernung der kleinen Blutsauger innerhalb kürzester Zeit. Einige gefährliche Erreger brauchen ca. 16-24 Stunden bis sie von der Zecke auf den Hund übergehen. Das rechtzeitige Herausziehen  bringt also auf jeden Fall etwas.

Was außerdem besonders wichtig ist, ist ein gutes Immunsystem! Das Immunsystem kann mit vielen Produkten unterstützt werden (Moringa, Katzenkralle usw.). Das neue Produkt Canizeck kann auch durch Vitamin C und durch den Wirkstoff der Cistrose (welcher gegen die Zecken wirkt) das Immunsystem in Schwung bringen.

Bakterien und Viren sind immer in unserer Umgebung. Die Frage ist nur: Können Sie angreifen?

Wir sind der Meinung, dass natürliche Zeckenmittel zusammen mit einem guten Immunsystem und dem zeitnahen Entfernen der Blutsauger, die sich trotz allem auf dem Hund befinden, den besten Schutz für unsere Vierbeiner darstellen.

Auch Zeckenmittel auf chemischer Basis schützen nicht 100% vor Zecken. Bei manchen Mitteln stechen die Tiere trotzdem zu und sterben erst später. Wie viele Keime in dieser Zeit schon übertragen wurden, weiß niemand. Außerdem werden Insektizide, die auf die Haut aufgetragen werden, bei den meisten Produkten über die Haut aufgenommen und müssen verstoffwechselt werden. Ob das gut ist, sei dahin gestellt. Nicht umsonst kommt es doch hin und wieder vor, dass Tierbesitzer massive Nebenwirkungen feststellen. Das einzige Produkt, bei dem die Haut den Wirkstoff nicht aufnimmt, ist das Scalibor-Protectorband. Aber es kann trotzdem zur Aufnahme kommen, wenn sich der Hund leckt und so, das im Fell verteilte Insektizid, herunterschluckt.