Es fiel uns gleich Anfang des Winters auf: Es kamen nur wenige Vögel an die Futterstelle!

Gut, zuerst dachten wir: Na, ja vielleicht haben sie noch keinen Hunger. Es ist noch mild. Dann wurden wir von Kunden angesprochen, die fragten, ob sich beim Futter etwas geändert hat. Auch ihnen war aufgefallen, dass speziell die Meisenknödel wenig bis gar nicht frequentiert wurden. Die Rückfrage beim Hersteller ergab keine Veränderungen. Dann wurde der Winter härter und trotzdem wurden das Futterhäuschen und der Knödelboy deutlich weniger angenommen als in anderen Jahren.

Nun bestätigt die „Stunde der Wintervögel“ des Nabu und seines bayerischen Partners LBV, dass dieses Jahr wirklich viel weniger Vögel (besonders Meisen) in unseren Gärten gezählt wurden. In einer groß angelegten Mitmach-Aktion zählten über 120 000 Vogelfreunde eine Stunde lang die Wildvögel in ihrem Garten. Es waren die niedrigsten Zahlen seit 2011.

Offenbar kann es dafür viele Gründe geben. Wer das genaue Ergebnis sehen möchte, klickt bitte hier, um direkt beim Nabu weiter zu lesen.

Jetzt können wir nur hoffen, dass die im Mai stattfindete „Stunde der Gartenvögel“ wieder bessere Ergebnisse bringt.

Wir werden die Vögel weiter das ganze Jahr füttern, um ihnen auch das Brutgeschäft zu erleichtern und vielleicht tummeln sich dann nächsten Winter wieder viele von den gefiederten Kerlchen an unseren Futterstellen.