So sollte sich Ihr

Hund fühlen!

Leider geht das nicht immer! Besonders, wenn der Vierbeiner älter wird, kommt es doch manchmal zu Schmerzen. Meistens sind es Arthrosen, die dafür verantwortlich sind.

Wie erkennt man Schmerzen?

Akute Schmerzen äußern sich oft durch Jaulen, Schlecken und exzessives Knabbern. Das fällt bestimmt jedem Tierbesitzer auf. Aber was ist mit dem diffusen Schmerz, der im Hintergrund vor sich hin dümpelt.

Folgende Symptome können auf Schmerzen hindeuten:

  • Der Hund ist plötzlich aggressiv, besonders wenn man ihn an bestimmten Stellen berührt.
  • Er kann nicht mehr auf das Sofa oder ins Auto springen.
  • Er bewegt sich allgemein nicht mehr so gerne. Auch heiß geliebte Spiele werden nicht mehr so ausdauernd betrieben.
  • Treppensteigen wird immer schwieriger.
  • Das Fell wird rauer und struppiger.
  • Der Appetit lässt nach.
  • Der Hund läuft steif oder hinkt deutlich.

Der Tierarzt kann mit Schmerzmitteln helfen. Es kommt aber vor, dass sie nicht so gut vertragen werden. Gerade der Magen leidet oft unter den Arzneien.

Hier kommen nun die Alternativen ins Spiel. Sie können als Ergänzung zur Medizin gegeben werden, um die Menge zu reduzieren. Manchmal können die Nahrungsergänzungsmittel aber noch eine ganze Zeit lang die Medizin vom Tierarzt ersetzen, so dass der Zeitpunkt der Medikamenteneinnahme stark nach hinten verschoben werden kann.

Was hilft denn nun gegen Schmerzen?

Studien haben bewiesen, dass

  • Omega 3 Fettsäuren
  • Teufelskralle (wenn der Schmerz im unteren Bereich der Beine bzw. in den Füßen sitzt)
  • Kurkumin

gegen Schmerzen helfen. Das liegt daran, dass sie alle Entzündungen hemmen. Das von Properdog empfohlene „BoneKare“ arbeitet mit Vitamin K gegen Entzündungen und wirkt über diese Brücke.

Chondroitin, Glukosamin und Grünlippmuschelextrakt wurden auch getestet. Hier gibt es sehr unterschiedliche Ergebnisse. Manche Studien konnten eine Wirkung feststellen, andere garnicht.

In letzter Zeit ist das CBD-Öl in einigen Studien untersucht worden und die Wirksamkeit wurde in vielen Fällen bewiesen. Auch wir haben immer wieder positive Rückmeldungen im Zusammenhang mit der Verabreichung von CBD-Öl bei Tieren mit Artrosen.

Wir denken, dass man für jeden Vierbeiner die individuelle Mischung finden muss. Dem einen hilft das gute Fischöl mit einem hohen Anteil an Omega 3-Fettsäuren im Zusammenhang mit BoneKare. Ein Anderer fühlt sich mit CBD-Öl und Teufelskralle am besten.

Auf jeden Fall ist jedes Jahr ohne chemische Schmerzmittel ein Gewinn, gerade bei Tieren, die ansonsten in ihren sogenannten „besten Jahren“ sind.